Die gotische Kirchenbaukunst in Schlesien 1200–1420 🔍
Agnieszka Lindenhayn-Fiedorowicz
Brill Bohlau, 2024
德语 [de] · PDF · 21.4MB · 2024 · 📘 非小说类图书 · 🚀/lgli/lgrs · Save
描述
Die Publikation von Jakub Adamski ist die erste umfassende Monografie über die gotische Kirchenbaukunst des historischen Schlesiens. Die umfangreiche Abhandlung bietet eine tiefgründige Untersuchung der Geschichte und der künstlerischen Aspekte aller gotischen Stadt- und Zisterzienserkirchen aus der Zeit zwischen 1200 und 1420 in Schlesien innerhalb seiner historischen Grenzen. Jedes der analysierten Bauwerke wurde einer neuen Interpretation unterzogen, die wichtige Erkenntnisse zur Baugeschichte, zur Herkunft der Bauleute und zu ihrer historischen Bedeutung in schlesischer und überregionaler Perspektive erbrachte. Besonders eingehend untersuchte der Autor die regionalen Architekturzentren (wie Breslau, Liegnitz, Schweidnitz, Jauer, Striegau und Ratibor), die für die Baukunst im mittelalterlichen Schlesien prägend waren. Einige der Schwerpunkte dieses Buches sind die aktive Teilhabe Schlesiens an der architektonischen „Avantgarde“ um 1300, die das Antlitz der gotischen Baukunst in diesem Teil Europas veränderte, sowie die Herausbildung einer spezifischen Formensprache der dortigen Kirchenlandschaft in den aufeinanderfolgenden Jahrzehnten des 14. Jahrhunderts.
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lgrsnf/adamski-2024-die-gotische-kirchenbaukunst-in-schlesien-1200-1420.pdf
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Böhlau. ein Imprint der Brill Deutschland GmbH
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adamski-2024-die-gotische-kirchenbaukunst-in-schlesien-1200-1420
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Table of Contents
Vorwort
I. Einführung in die Forschung zur schlesischen Kirchenbaukunst der Gotik
I.1 Fragestellung: thematischer und chronologisch-topografischer Umfang des Werkes
I.2 Forschungsstand
I.3 Die politische und wirtschaftliche Situation Schlesiens vom frühen 13. bis zur Mitte des 15. Jahrhunderts
I.4 Baumaterial und Baubetrieb
II. Vielfältige Anfänge
II.1 Die unbeabsichtigte Vorreiterrolle der Zisterzienser
II.1.1 Die Zisterzienserinnenkirche zu Trebnitz / Trzebnica
II.1.2 Die Zisterzienserkirche in Heinrichau / Henryków
II.2 Zwischen Frühgotik und Rayonnantstil
II.2.1 Der Chor des Domes zu Breslau / Wrocław
II.2.2 Die Hedwigskapelle in Trebnitz / Trzebnica
II.3 Frühe Bettelordenskirchen
II.3.1 Die Dominikanerkirche in Breslau / Wrocław
II.3.2 Die Minoritenkirche in Breslau / Wrocław
II.3.3 Die Dominikaner- und Minoritenkirchen in Glogau / Głogów
II.3.4 Einschiffige Bettelordenskirchen der zweiten Hälfte des 13. Jahrhunderts
II.3.5 Der erste Umbau des Langhauses der Minoritenkirche in Breslau / Wrocław
II.3.6 Die Minoritenkirche in Oppeln / Opole
II.3.7 Dominikanerkirchen in Oberschlesien
II.3.8 Kirchen der Frauenorden
II.4 Die Pfarr- und Stiftskirchen bis zum Anfang des 14. Jahrhunderts
II.4.1 Die Stiftskirche St. Marien in Glogau / Głogów
II.4.2 Der Ostteil der Pfarrkirche St. Marien in Goldberg / Złotoryja
II.4.3 Die ursprüngliche Pfarrkirche St. Jakobus in Neisse / Nysa
II.4.4 Die ursprüngliche Pfarrkirche St. Elisabeth in Breslau / Wrocław
II.4.5 Die Hallenkirchen der zweiten Hälfte des 13. Jahrhunderts
II.4.6 Das Langhaus der Pfarrkirche St. Georg in Münsterberg / Ziębice
II.4.7 Die Pfarrkirche St. Hedwig in Bolkenhain / Bolków
II.4.8 Die Pfarrkirchen in Falkenberg / Niemodlin und Ohlau / Oława
II.4.9 Die Pfarrkirche St. Michaelis in Grottkau / Grodków
II.4.10. Die Pfarrkirche St. Nikolai in Glogau / Głogów
II.4.11. Die Pfarrkirche St. Nikolai in Pitschen / Byczyna
II.4.12. Die Schlosskapelle in Ratibor / Racibórz
II.4.13. Die Pfarrkirchen in Ratibor / Racibórz und Sohrau / Żory
II.5 Zusammenfassung: die Kirchenbaukunst in Schlesien an der Wende zum 14. Jahrhundert
III. Die Vorboten des Stilumbruchs
III.1 Die Zisterzienserkirche in Kamenz / Kamieniec Ząbkowicki
III.2 Die Zisterzienserkirche in Leubus / Lubiąż
III.3 Die Zisterzienserkirche in Himmelwitz / Jemielnica
IV. Exkurs: Patronatsrecht, Kirchenfabrik und Finanzierung des Kirchenbaues
V. Auf dem Weg zu neuen Formen
V.1 Das Erbe der nachklassischen Gotik
V.1.1 Das Langhaus der Pfarrkirche St. Marien in Goldberg / Złotoryja
V.1.2 Die unvollendeten Langhäuser der Pfarrkirchen St. Elisabeth und St. Maria Magdalena in Breslau / Wrocław
V.1.3 Der Chor der Dominikanerkirche in Breslau / Wrocław
V.2 Singuläre Schöpfungen auf der Dominsel in Breslau / Wrocław
V.2.1 Neue Monumentalität: der Chor der Stiftskirche zum Heiligen Kreuz
V.2.2 Das Langhaus des Domes
V.2.3 Die Martinskapelle
V.3 Zwischen der Pfarrkirche in Goldberg und dem Domlanghaus in Breslau: das Langhaus der Pfarrkirche St. Martin in Jauer / Jawor
VI. Die Herausbildung regionaler Muster
VI.1 Das Langhaus der Pfarrkirche St. Elisabeth
VI.2 Das Langhaus der Stiftskirche zum Heiligen Kreuz
VI.2.1 Die Kreuzherrenstiftskirche St. Matthias
VI.3 Die Augustiner-Chorherren-Stiftskirche St. Maria auf dem Sande
VI.4 Der Chor der Pfarrkirche St. Elisabeth
VI.5 Die Pfarrkirche St. Maria Magdalena
VI.6 Die Nordvorhalle und der Kleinchor des Domes: die Tätigkeit des Meisters Peschke
VI.7 Die Johanniterkirche zum Heiligen Leichnam (Corpus-Christi-Kirche)
VII. Modus silesiacus – der schlesische Kirchenbaumodus
VII.1 Basiliken
VII.1.1 Die Pfarrkirche St. Peter und Paul in Liegnitz / Legnica
VII.1.2 Die Pfarrkirche St. Stanislaus und Wenzel in Schweidnitz / Świdnica
VII.1.3 Die Pfarrkirche St. Peter und Paul in Striegau / Strzegom
VII.1.4 Die Pfarrkirche St. Nikolai in Brieg / Brzeg
VII.1.5 Die Pfarrkirche St. Erasmus und Pankratius in Hirschberg / Jelenia Góra
VII.1.6 Das Langhaus der Pfarrkirche St. Nikolai in Pitschen / Byczyna
VII.1.7 Der Chor der Pfarrkirche St. Georg in Münsterberg / Ziębice
VII.1.8 Die Pfarrkirche St. Marien in Haynau / Chojnów
VII.1.9 Die Pfarrkirche St. Johannis in Oels / Oleśnica
VII.1.10. Die Pfarrkirche St. Georg in Reichenbach / Dzierżoniów
VII.1.11. Die Pfarr- und Stiftskirche St. Bartholomäus in Oberglogau / Głogówek
VII.2 Die Hallenkirchen
VII.2.1 Die Pfarrkirche St. Johannis in Patschkau / Paczków
VII.2.2 Die Pfarrkirche St. Peter und Paul in Namslau / Namysłów
VII.2.3 Die Pfarrkirche St. Laurentius in Wohlau / Wołów
VII.2.4 Die Pfarrkirche St. Marien in Schönau / Świerzawa und der Chor der Pfarrkirche St. Martin in Jauer / Jawor
VII.2.5 Die Liebfrauenkirche in Liegnitz / Legnica
VIII. Die schlesische Bettelordensarchitektur im 14. und zu Beginn des 15. Jahrhunderts
VIII.1 Die Umbauten der Minoritenkirchen in Oppeln / Opole und Brieg / Brzeg
VIII.2 Neue Kirchen in Namslau / Namysłów, Neumarkt / Środa Śląska und Reichenbach / Dzierżonów
VIII.3 Der große Umbau der Minoritenkirche in Breslau / Wrocław
VIII.4 Die Augustinereremitenkirche in Breslau / Wrocław
IX. Am Scheideweg
IX.1 Netzgewölbe mit konsequent parallelem Rippenverlauf: die Tätigkeit des Meisters Claus Brynner in Liegnitz / Legnica und Neumarkt / Środa Śląska
IX.2 Neue Formen figurierter Gewölbe
IX.3 Spätgotische Raumkonzeptionen: die Pfarrkirche St. Jakobus in Neisse / Nysa
IX.4 Modus humilis und das Problem des Traditionalismus
Schlussfolgerung: Gab es eine schlesische Gotik in der Kirchenbaukunst des 13. bis 15. Jahrhunderts?
Quellen- und Literaturverzeichnis
Literatur
Register
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Title page
Copyright
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Vorwort
I. Einführung in die Forschung zur schlesischen Kirchenbaukunst der Gotik
I.1 Fragestellung: thematischer und chronologisch-topografischer Umfang des Werkes
I.2 Forschungsstand
I.3 Die politische und wirtschaftliche Situation Schlesiens vom frühen 13. bis zur Mitte des 15. Jahrhunderts
I.4 Baumaterial und Baubetrieb
II. Vielfältige Anfänge
II.1 Die unbeabsichtigte Vorreiterrolle der Zisterzienser
II.1.1 Die Zisterzienserinnenkirche zu Trebnitz / Trzebnica
II.1.2 Die Zisterzienserkirche in Heinrichau / Henryków
II.2 Zwischen Frühgotik und Rayonnantstil
II.2.1 Der Chor des Domes zu Breslau / Wrocław
II.2.2 Die Hedwigskapelle in Trebnitz / Trzebnica
II.3 Frühe Bettelordenskirchen
II.3.1 Die Dominikanerkirche in Breslau / Wrocław
II.3.2 Die Minoritenkirche in Breslau / Wrocław
II.3.3 Die Dominikaner- und Minoritenkirchen in Glogau / Głogów
II.3.4 Einschiffige Bettelordenskirchen der zweiten Hälfte des 13. Jahrhunderts
II.3.5 Der erste Umbau des Langhauses der Minoritenkirche in Breslau / Wrocław
II.3.6 Die Minoritenkirche in Oppeln / Opole
II.3.7 Dominikanerkirchen in Oberschlesien
II.3.8 Kirchen der Frauenorden
II.4 Die Pfarr- und Stiftskirchen bis zum Anfang des 14. Jahrhunderts
II.4.1 Die Stiftskirche St. Marien in Glogau / Głogów
II.4.2 Der Ostteil der Pfarrkirche St. Marien in Goldberg / Złotoryja
II.4.3 Die ursprüngliche Pfarrkirche St. Jakobus in Neisse / Nysa
II.4.4 Die ursprüngliche Pfarrkirche St. Elisabeth in Breslau / Wrocław
II.4.5 Die Hallenkirchen der zweiten Hälfte des 13. Jahrhunderts
II.4.6 Das Langhaus der Pfarrkirche St. Georg in Münsterberg / Ziębice
II.4.7 Die Pfarrkirche St. Hedwig in Bolkenhain / Bolków
II.4.8 Die Pfarrkirchen in Falkenberg / Niemodlin und Ohlau / Oława
II.4.9 Die Pfarrkirche St. Michaelis in Grottkau / Grodków
II.4.10. Die Pfarrkirche St. Nikolai in Glogau / Głogów
II.4.11. Die Pfarrkirche St. Nikolai in Pitschen / Byczyna
II.4.12. Die Schlosskapelle in Ratibor / Racibórz
II.4.13. Die Pfarrkirchen in Ratibor / Racibórz und Sohrau / Żory
II.5 Zusammenfassung: die Kirchenbaukunst in Schlesien an der Wende zum 14. Jahrhundert
III. Die Vorboten des Stilumbruchs
III.1 Die Zisterzienserkirche in Kamenz / Kamieniec Ząbkowicki
III.2 Die Zisterzienserkirche in Leubus / Lubiąż
III.3 Die Zisterzienserkirche in Himmelwitz / Jemielnica
IV. Exkurs: Patronatsrecht, Kirchenfabrik und Finanzierung des Kirchenbaues
V. Auf dem Weg zu neuen Formen
V.1 Das Erbe der nachklassischen Gotik
V.1.1 Das Langhaus der Pfarrkirche St. Marien in Goldberg / Złotoryja
V.1.2 Die unvollendeten Langhäuser der Pfarrkirchen St. Elisabeth und St. Maria Magdalena in Breslau / Wrocław
V.1.3 Der Chor der Dominikanerkirche in Breslau / Wrocław
V.2 Singuläre Schöpfungen auf der Dominsel in Breslau / Wrocław
V.2.1 Neue Monumentalität: der Chor der Stiftskirche zum Heiligen Kreuz
V.2.2 Das Langhaus des Domes
V.2.3 Die Martinskapelle
V.3 Zwischen der Pfarrkirche in Goldberg und dem Domlanghaus in Breslau: das Langhaus der Pfarrkirche St. Martin in Jauer / Jawor
VI. Die Herausbildung regionaler Muster
VI.1 Das Langhaus der Pfarrkirche St. Elisabeth
VI.2 Das Langhaus der Stiftskirche zum Heiligen Kreuz
VI.2.1 Die Kreuzherrenstiftskirche St. Matthias
VI.3 Die Augustiner-Chorherren-Stiftskirche St. Maria auf dem Sande
VI.4 Der Chor der Pfarrkirche St. Elisabeth
VI.5 Die Pfarrkirche St. Maria Magdalena
VI.6 Die Nordvorhalle und der Kleinchor des Domes: die Tätigkeit des Meisters Peschke
VI.7 Die Johanniterkirche zum Heiligen Leichnam (Corpus-Christi-Kirche)
VII. Modus silesiacus – der schlesische Kirchenbaumodus
VII.1 Basiliken
VII.1.1 Die Pfarrkirche St. Peter und Paul in Liegnitz / Legnica
VII.1.2 Die Pfarrkirche St. Stanislaus und Wenzel in Schweidnitz / Świdnica
VII.1.3 Die Pfarrkirche St. Peter und Paul in Striegau / Strzegom
VII.1.4 Die Pfarrkirche St. Nikolai in Brieg / Brzeg
VII.1.5 Die Pfarrkirche St. Erasmus und Pankratius in Hirschberg / Jelenia Góra
VII.1.6 Das Langhaus der Pfarrkirche St. Nikolai in Pitschen / Byczyna
VII.1.7 Der Chor der Pfarrkirche St. Georg in Münsterberg / Ziębice
VII.1.8 Die Pfarrkirche St. Marien in Haynau / Chojnów
VII.1.9 Die Pfarrkirche St. Johannis in Oels / Oleśnica
VII.1.10. Die Pfarrkirche St. Georg in Reichenbach / Dzierżoniów
VII.1.11. Die Pfarr- und Stiftskirche St. Bartholomäus in Oberglogau / Głogówek
VII.2 Die Hallenkirchen
VII.2.1 Die Pfarrkirche St. Johannis in Patschkau / Paczków
VII.2.2 Die Pfarrkirche St. Peter und Paul in Namslau / Namysłów
VII.2.3 Die Pfarrkirche St. Laurentius in Wohlau / Wołów
VII.2.4 Die Pfarrkirche St. Marien in Schönau / Świerzawa und der Chor der Pfarrkirche St. Martin in Jauer / Jawor
VII.2.5 Die Liebfrauenkirche in Liegnitz / Legnica
VIII. Die schlesische Bettelordensarchitektur im 14. und zu Beginn des 15. Jahrhunderts
VIII.1 Die Umbauten der Minoritenkirchen in Oppeln / Opole und Brieg / Brzeg
VIII.2 Neue Kirchen in Namslau / Namysłów, Neumarkt / Środa Śląska und Reichenbach / Dzierżonów
VIII.3 Der große Umbau der Minoritenkirche in Breslau / Wrocław
VIII.4 Die Augustinereremitenkirche in Breslau / Wrocław
IX. Am Scheideweg
IX.1 Netzgewölbe mit konsequent parallelem Rippenverlauf: die Tätigkeit des Meisters Claus Brynner in Liegnitz / Legnica und Neumarkt / Środa Śląska
IX.2 Neue Formen figurierter Gewölbe
IX.3 Spätgotische Raumkonzeptionen: die Pfarrkirche St. Jakobus in Neisse / Nysa
IX.4 Modus humilis und das Problem des Traditionalismus
Schlussfolgerung: Gab es eine schlesische Gotik in der Kirchenbaukunst des 13. bis 15. Jahrhunderts?
Quellen- und Literaturverzeichnis
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开源日期
2025-01-19
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